warum durch den luftspalt??????? da müsste die luft ja an der innenwand erstmal richtung polplatte und dann außerhalb wieder hinauf und dann noch durch die zentrierspinne ohne hinterlüftung fals du das meinst ... meinst du das ?
also spulenspalt fällt schonmal wech ... wie war das @Farad? 2 mm drunter is nix ?
wie siehts mit den wirkungsgrad aus ? immerhin hat die rückseite einen steileren konus .. bedeutet das nicht in der regel höherer wirkungsgrad oder is es da auch wieder der fall das alle eigenschaften gleich bleiben ? irgend einen unterschied muss ja die völlig unterschiedliche membranform im vergleich hinten und vorne haben ...
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danke für die messung . wie erklärst du dir die unterschiede in den 3 parametern? und wie würdest du sagen äußert sich das deiner meinung nach in der praxis?
außerem hast du auch das nun veränderte innenvolumen des gehäuses mit berücksichtigt ???? wichtig !
das würde erklären warum die resofrequenz gesunken ist ... je kleiner das volumen desto niedriger fs .
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Dem Schall der aus der Polkernbohrung kommt ist vollkommen egal, ob er durch selbige gegangen ist, oder von der Membran kommt. ok, vielelicht ein kleinwenig schnelletransformation, aber guck dir mal die Wellenlängen an.
Da kommts zu keiner Interferenz und garnix. Das sind Luftdruckschwankungen. Man muss es sich immer wieder klar machen. Insbesondere Bass ist nichts anderes als ne Luftdruckschwankung. Da muss sich keine Welle irgendwo durchzwägen oder irgendwelche komischen Modelle die wir da im Kopf haben. (Wie passt denn da die amplitude durch, die eckt doch da an! )
Woher Volkers Messdiskrepanzen kommen is mir nicht klar. Vielleicht hats tatsächlcih was damit zu tun, dass die Luft erst kurzzeitig hinter der Dustcap komprimiert wird. Aber das ist doch andersrum nicht anders.
Wir nehmen n Bandpassgehäuse. Beide Volumina seien gleich groß, der Port wird verschlossen. Was ist jetzt richtigrum, was ist falschrum?
-> Dem Chassis ist das egal. Es pumpt vor und zurück. und wenn ich es verpole machts genau das gegenteil.
so ich bin inzwischen fest der meinung volkers messung berücksichtig NICHT das veränderte volumen ... außerdem .... die energie die vor der membran abgestrahlt wird enstpricht genau der energie rückseitig ... nur im negeativen (phasenversetzten) sin. also KANN sich garnichts ändern rein von der THEORIE ... mein schlussgedanke:
es ändert sich GARNIX ... ABER duch andere einflüsse wie zum beispiel bauartbedingt können leichte abweichungen erfolgen das ist jedoch nicht genau zu bestimmen und nur vom LS selbst bedingt. so stehen meiner meinung nach ein paar sachen zur auswahl die EVENTUEL etwas verändern :
1.rückseitig der membran könnte doch evtl die luft ncih so schnell entweichen wie vorderseitig da korb bzw magnetsystem umgangen werden ... (!?)
2.änderung der kompressionserscheinung(wenn überhaupt messbar) durch spule außen ohne volumenwiederstand
3. verschiedene auslenkungen oder wie vorher angesprochen die begrenzung durch mechnisch ... etc ..
somit .. wenn eine änderung dann unmerklich und völlig unvorhersehbar
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ich würde auch sagen, daß bei Volkers Messung nicht berücksichtigt ist, das ein Chassis richtig herum im gleichen Gehäuse ein kleineres Nettovolumen zur Verfügung hat.
Hat das Chassis eine Polkernbohrung / Hinterlüftung der Zentrierspinne, müßte es egal sein, mich würde nur dran stören, daß evtl Strömungsgeräusche auftreten, die durch die Belüftungen / Streben hervorgerufen werden.
Bei einem Chassis ohne Belüftung dürfte das Ergebnis aufgrund kleinerer effektiver Membranfläche unterschiedlich ausfallen, bzw. in einem Gehäuse OHNE Rücksicht auf das geänderte Volumen durch den verkehrten Einbau sogar gleich???
Original geschrieben von Andy 2002
1.rückseitig der membran könnte doch evtl die luft ncih so schnell entweichen wie vorderseitig da korb bzw magnetsystem umgangen werden ... (!?)
Hallo Andy,
könnte so stimmen!
Aber ne Frage habe ich noch. Es ging doch hier um TSP, ob sich überhaupt was verändert wenn ich das Chassis mit dem Magnet nach aussen zeigen lass, Oder?
Nun gut, aber erst, wenn ich mit dem DAAS32 "VAS "messen will, muss ich die Angaben liefern ; welches z.B. Nettovolumen ich verwende. Somit wäre es schnurz egal, oder doch nicht ?
Ich habe natürlich auch mal mit mehr Spannung gemessen, damit das Chassis auch mal käftig Hub macht...... Aber auch dabei sind minimale Unterschiede gegeneinander zu verzeichnen.
Da es ein Quarder Gehäuse ist (Netto 59L), könnte ich mir vorstellen, das der TIW im seitlichen Bereich durch das Gehäuse stärker Komprimiert als wenn das Magnet aussen sitzt.
Interesannt wäre noch, welches Verhalten zeigt das gemessende Chassis auf einer breiteren Schallwand.Ich behaupte mal dass das Chassis sich dann noch wohler fühlen würde. Ich meine, 59L sind nicht 59L schon garnicht für das Chassis. Rms lässt grüssen!
VAS ist "luftdruckabhängig"... somit auch höhenabhängig.
In 5500 m Höhe gemessen... Vas würde sich halbieren.
weiter oben schrieb ich, VAS sei - als eine eigenschaft des chassis - unveränderlich. ändert sich freilich die bezugsgröße (kompressibilität der luft), ändert sich auch VAS. im kontext der fragestellung ("falschrummer chassiseinbau") ist derlei natürlich irrelevant.
je kleiner das volumen desto niedriger fs
sorry nachtrag .. je grösser das volumen desto niedriger fs ... ups
fs ist die resonanzfrequenz des nicht eingebauten chassis und ist somit unabhängig vom gehäusevolumen. fc ist die einbaureso.
gruß
gork
PS: ich denke, ich werde dir eine seite aus d'appolitos "LS-meßtechnik" einscannen (auch wenn die sehr wahrscheinlich mehr fragen aufwirft als sie beantwortet).
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